Herz an Hirn

Texte&Konzepte zu nachhaltigen Themen


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Beitrag zu Shareconomy im FOGS Magazin

In der Mai-Ausgabe 2017 vom FOGS Magazin beschäftigt sich mein Beitrag mit dem Teilen über die gute Kinderstube hinaus. Das Für und Wider der Shared Econonmy besprach ich mit dem Handelsexperten Prof. Dr. Gerrit Heinemann. Weiterlesen…Cover FOGS_Mai 2017

 


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FOGS-Interview mit Autorin Alexa Hennig von Lange

Für die FOGS-Frühjahrsausgabe 2017 sprach ich mit Autorin Alexa Hennig von Lange über ihr erstes Buch, das sie gemeinsam mit Ihrem Mann, dem Journalisten Marcus Jauer, geschrieben hat. In einfach nachvollziehbaren, kurzweiligen Anekdoten erzählen die Patchwork-Eltern in „Stresst ihr noch, oder liebt ihr schon“, warum ein buntes Familienleben neben Job und sonstigen Verpflichtungen nicht das Problem, sondern die Lösung ist. Weiterlesen

Quelle: FOGS Magazin


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Green City Berlin: Ein nachhaltiger Stadtbummel durch die Hauptstadt

Nicht zuletzt über die wackelige wirtschaftliche Lage und Infrastruktur Berlins lässt es sich immer gut meckern. Umso erfreulicher jedoch, dass sich in der Metropole insbesondere ökologisch bewusste Unternehmen und Shops zunehmend professionalisieren. In Puncto Vielfalt, Geschäftssinn und Sex-Appeal nachhaltiger Ideen hat Berlin ausnahmsweise mal die Nase vorn, auch gegenüber anderen großen deutschen Städten. In der aktuellen Herbst-Ausgabe vom FOGS Magazin bekommen Hauptstadt-Besucher und Freunde des Green Lifestyle reichlich Tipps für einen inspirierenden Aufenthalt. Weiterlesen…

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Hautsache sexy: Wäsche aus London von LuvaHuva

Oh la la, LuvaHuva. Weil Joanna Ketterer in London weit und breit keine Bambus-Höschen finden konnte, fertigte sich die junge Britin ihre heißen Teile einfach selbst. So entstand ihre Best-Practice-Marke „LuvaHuva“, die für nachhaltige, schöne Wäsche steht. Weiterlesen in der Juni-Ausgabe vom FOGS-Magazin…

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Das kann sich sehen lassen: LuvaHuva aus London verzichtet auf den Öko-Look

Fotografin: Rachel Manns, London


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Vom Einfachen das Gute

Für die Juni-Ausgabe des FOGS Magazin habe ich den Lebensmittel-Kiezladen „Vom Einfachen das Gute“ in der Berliner Invalidenstraße besucht. Zu einem französischen Tröpfchen Wein und traditionell gefertigtem Schinken erklärte mir Geschäftsführer Jörg Reuter, warum Essen für ihn eine landwirtschaftliche Tätigkeit ist und was diese Philosophie für seine Produktauswahl bedeutet. Weiterlesen…

Flore

Studentin Floor ist nicht die Einzige, die bei VEDG lieber Wurst schneidet, statt in der Wirtschaft Karriere zu machen.

Fotograf: Henryk Boeck